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| Elektrolyte | ||
| (erstellt am: 21.03.2007 - letzte Änderung:30.04.2007 - aufgerufen: 783 Mal) | ||
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Elektrolyte, auch Salze genannt, ist eine Bezeichnung für Stoffe, die sich in Wasser in positiv und negativ geladenen Teilchen aufspalten und damit das Wasser elektrisch leitend machen. Beispiel: Kochsalz = NaCl = Natriumchlorid, zerfällt im Wasser in positiv geladenes Natrium und negativ geladenes Chlorid. Als Elektrolyte oder auch Salze des menschlichen Körpers gelten hauptsächlich: Kalium, Natrium, Magnesium, Calcium mit positiver sowie Chlorid und SO4 mit negativer Ladung. Der Bestand im Körper und die Konzentration in den verschiedenen Körperflüssigkeiten, -zellen und -geweben wird sehr genau geregelt, weil davon viele Organfunktionen entscheidend abhängen. Die Regelung erfolgt über die Aufnahme im Darm und die Ausscheidung über die Nieren, die Schweißdrüsen und die Gallenflüssigkeit. Ob ein bestimmtes Salz aufgenommen, im Körper verschoben oder ausgeschieden wird, kann der Körper über Sensoren messen, diese findet man zum Beispiel im Gehirn und in der Niere. Die wichtigsten Salze sind
Gunther Warnecke, Hamburg (Internist) | ||
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