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| PET | ||
| (erstellt am: 08.05.2009 - letzte Änderung:08.05.2009 - aufgerufen: 447 Mal) | ||
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PET = Positronen – Emissionstomographie. Mit dieser Methode kann man ebenfalls in den Körper hineinsehen, das heißt: es werden Schichtbilder von Körperorganen oder –regionen angefertigt. Dabei werden hauptsächlich Stoffwechselvorgänge dargestellt. Man benutzt dazu strahlende Elemente wie Kohlenstoff, Sauerstoff oder Stickstoff, mit denen Körperbausteine markiert werden: zum Beispiel Fett, Bausteine von Eiweißen oder Zucker. Die strahlenden Stoffe geben Positronen ab, das sind Antiteilchen zu Elektronen, sie haben die gleiche Masse wie diese, aber die entgegengesetzte Ladung. Treffen Elektron und Positron aufeinander, werden beide Teilchen vernichtet und 2 Gammaquanten abgegeben, die man in um den Körper angeordneten Detektoren nachweisen kann. Daraus entstehen gleichzeitig bis zu 60 Schnittbilder. Die Technik ist sehr aufwendig und nur an wenigen Orten verfügbar. Sie wird erfolgreich in der Kardiologie, Neurologie und Onkologie = Krebsheilkunde eingesetzt. Gunther Warnecke, Hamburg (Internist) | ||
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