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Hamburg zu Wasser

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Landungsbrücken

Der Hafen von Hamburg und seine vielen Seen und Wasserstraßen ziehen viele Besucher an. Vor allem während der Kanalfahrten lautet die beliebte Frage des Kapitäns an die Passagiere: "Welche Stadt besitzt mehr Brücken, Venedig oder Hamburg?" Die Antwort lautet selbstverständlich Hamburg. Es sind insgesamt 2.700 Brücken, mehr als Venedig und Amsterdam zusammen!

Eine Rundfahrt durch den Hamburger Hafen gehört zum Minimal-Programm der meisten Gäste. Mindestens ebenso interessant und vielseitig sind die Fleetfahrten, die mit Hilfe von Fleeten und Schleusen nicht nur durch Teile der Altstadt, sondern bis in den Hamburger Hafen führen. Auf der Binnen- und der Außenalster kann man die Alster-Schiffe benutzen, die auch zu den öffentlichen Verkehrsmitteln gehören.

Inhalt dieser Seite:

Der Hafen Hamburg
Fleetfahrten
Kanalfahrten
Alsterschiffe

Der Hafen Hamburg

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Rundfahrtdurch die Speicherstadt

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Orgel-Quartett

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Rickmer Rickmers

Die meisten Hafenrundfahrten beginnen an den Landungsbrücken, die Sie am einfachsten mit der U-Bahn U3 erreichen (Station: Landungsbrücken). Sie haben die Wahl zwischen der eigentlichen Hafenrundfahrt mit mehr oder weniger großen Schiffen oder mit kleineren Barkassen, die zwischen dem Ponton und dem Land liegen. Letztere bieten primär Fahrten durch die Speicherstadt an. Weitere Informationen finden Sie im Internet

An den Landungsbrücken beginnt auch der alte Elbtunnel, der heute noch PKWs, Radfahrern und Fußgängern die Möglichkeit bietet, auf die andere Seite der Elbe zu gelangen. Für Fahrzeuge gibt es einen Lastenfahrstuhl.

Die Speicherstadt war früher der so genannte Hamburger Freihafen, in dem Waren vor ihrem Transport gelagert wurden. Der Zoll für diese Waren musste also erst entrichtet werden, wenn sie aus dem Freihafen in die Stadt transportiert wurden.

Zur Zeit werden einige Speicher zu Wohnungen umgebaut oder neu gebaut. Nicht zuletzt etablieren sich hier auch Museen, wie zum Beispiel Spicys Gewürz-Museum, oder Ausstellungen wie die sehr große Modellbahn-Anlage Miniatur Wunderland und nicht zuletzt der Dungeon, ein beliebtes Gruselkabinett. Sie erreichen die Speicherstadt für einen lohnenden Besuch zu Fuß zum Beispiel von der Station Baumwall der U-Bahn (U3)

Erwähnenswert ist auch der so genannte Hamburger Fischmarkt (elbabwärts von den Landungsbrücken). Er beginnt jeden Sonntag bereits um 06:00 Uhr. Mit anderen Worten: Er ist für Frühaufsteher und für Nacht-Eulen, die bis zum frühen Morgen auf der Reeperbahn gefeiert haben.

An den Landungsbrücken gibt es zumindest an Wochenenden auch Musik. An Feiertagen ist sogar oft ein Orgel-Quartett anzutreffen.

An dieser Stelle muss auch das Museumsschiff Rickmer Rickmers erwähnt werden, das in unmittelbarer Nähe der Landungsbrücken liegt. Die "SS RICKMER RICKMERS" wurde 1896 als Vollschiff aus Stahl in Bremerhaven gebaut. Sie besaß eine Segelfläche con 3.500 qm. Dieser "Windjammer" (Segelschiff) wird zur Zeit noch restauriert. Nach dem Abschluss der Arbeiten wird er in den Hamburger Museumshafen verlegt. Die Historie der Rickmer Rickmers können Sie im Internet des Vereins "Windjammer für Hamburg" e.V. machlesen. Das Schiff ist zur Besichtigung freigegeben.

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Fleetfahrten

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Rathaus-Schleuse

Hamburg besitzt zwischen Elbe und Alster eine ganze Reihe von "Wasserwegen", die "Fleete" genannt werden und die primär auch heute noch für den Transport von Waren benutzt werden. Der Wasserspiegel der Binnenalster und der Elbe beziehungsweise des Hafens sind abhängig von der Tiede (Gezeiten) recht unterschiedlich. Aus diesem Grund gibt es zwischen Binnen-Alster und Elbe einige Schleusen, die das Auslaufen des Alsterwassers verhindern.

Am Jungfernstieg werden sogenannte "Fleetfahrten" mit Alsterschiffen angeboten, die einen sehr niedrigen Tiefgang besitzen. Die Fahrt führt auf den Fleeten mit kleinen Pausen in den Schleusen bis zum Hamburger Hafen. Selbstverständlich erhalten die Teilnehmer interessante Informationen über Gebäude und Fleete. Dies schließt auch viele Hamburger "Döntjes" und Schnacks ein. Die Dauer einer solchen interessanten und unterhaltsamen Fleetfahrt dauert etwa eine Stunde.

Sie erreichen den Anleger der Alsterschiffe am einfachsten per U-Bahn (U1, U2, S1 oder S3, Haltestelle Jungfernstieg). Für Autofahrer: Parkplätze besitzen am Jungfernstieg Seltenheitswert! Informationen über Abfahrtzeiten und weitere Informationen finden Sie im Internet.

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Kanalfahrten

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Kanalfahrt

In Hamburg gibt es in der Altstadt nicht nur Kanäle , die Fleete genannt werden, sondern auch viele Kanäle, die mit der Außen-Alster in Verbindung stehen. Die "Kanalfahrten" starten ebenfalls vom Anleger am Jungfernstieg. Die Fahrt führt zunächst durch die Außen-Alster und anschließend durch die Kanäle, vorbei an Häusern von Prominenten bis zum Hamburger Stadtpark.

Selbstverständlich erhalten die Teilnehmer interessante Informationen über Gebäude und Umgebung. Dies schließt auch viele Hamburger "Döntjes" und Schnacks ein. Eine solche interessante und unterhaltsame Kanalfahrt dauert etwa eine Stunde.

Sie erreichen den Anleger der Alsterschiffe am einfachsten per U-Bahn (U1, U2, S1 oder S3, Haltestelle Jungfernstieg). Für Autofahrer: Parkplätze besitzen am Jungfernstieg Seltenheitswert! Informationen über Abfahrtzeiten und weitere Informationen finden Sie im Internet.

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Alsterschiffe

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Binnenalster und Jungfernstieg

Auf der Binnen- und Außen-Alster wird der gleiche Typ von Schiffen wie für Fleet- und Kanalfahrten mit geringem Tiefgang eingesetzt. Die Alster Kreuzfahrt, die Alster Rundfahrt und von Mai bis September ein Dämmertörn erfreuen sich großer Beliebtheit. Zusätzlich werden von November bis März sogenannte Punschfahrten angeboten.

Weiterhin bringt Sie die Vierlande-Fahrt – einem Gemüse-Anbaugebiet – vom Jungfernstieg durch die Vierlande bis nach Bergedorf.

Sie erreichen den Anleger der Alsterschiffe am einfachsten per U-Bahn (U1, U2, S1 oder S3, Haltestelle Jungfernstieg). Für Autofahrer: Parkplätze besitzen am Jungfernstieg Seltenheitswert! Informationen über Abfahrtzeiten und weitere Informationen finden Sie im Internet.

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